
awen VideoSerien.DE : Über uns
Wir haben uns auf eine Sache spezialisiert: VideoSerien mit kundenzentrierten Inhalten. Also Inhalte, die von Zielgruppen als nützliche Hilfe wahrgenommen werden, weil sie sich direkt auf ihre Anliegen beziehen. Auf Werbung, Eigenlob und Selbstdarstellung verzichten wir; die klickt ohnehin jeder weg.
Wir denken in Serien, weil Vertrauen Kontinuität braucht, weil verschiedene Anliegen verschiedene Folgen verdienen und weil Serien in Redaktion und Produktion deutlich wirtschaftlicher sind als Einzelprojekte.

VideoKonzeption
Konzepte in sorgfältiger Abstimmung mit eurer Markenführung, euren Vertriebszielen und der Customer Journey eurer Kunden.

VideoRedaktion
Interessante, unterhaltsame und nützliche Beiträge. Unsere Redaktion entwickelt die Inhalte mit einer klaren Vorgabe: Value-per-Watchtime. Jede Sekunde soll dem Zuschauer etwas geben.

VideoProduktion
Studio in Taunusstein oder Dreh bei euch, sendefähige Qualität bis TV-Niveau, Postproduktion aus einer Hand.

Wie wir arbeiten
Pre-Sales-Service
Wir helfen euren Kunden, bevor sie kaufen. Nicht mit Werbung, sondern mit Antworten auf die Fragen, die sie ohnehin haben. Wer vor dem ersten Gespräch schon Orientierung bekommt, kommt vorbereitet ins Gespräch und entscheidet schneller. Für euch heißt das: weniger Erklärungsaufwand im Vertrieb und Interessenten, die wissen, worauf sie sich einlassen.
Sichtbar besser helfen
Nicht lauter sein als der Wettbewerb, sondern erkennbar nützlicher. Wir sorgen dafür, dass eure Zielgruppe bei euch schneller, klarer und strukturierter findet, was sie sucht. Das ist der Unterschied zwischen einem Anbieter, den man in Erinnerung behält, und einem, den man wegklickt.
Marketing als Leistungsbestandteil
Eure Website, eure Videos, euer Erstgespräch gehören zur Leistung, nicht zum Beiwerk. Was ihr vorher zeigt, ist ein Versprechen über das, was danach kommt. Wenn beides zusammenpasst, erlebt der Kunde den Nutzen schon vor dem Kauf. Fällt es auseinander, entsteht Misstrauen, bevor überhaupt ein Angebot auf dem Tisch liegt.

Anliegen statt Zielgruppe
Wir sortieren eure Zielgruppe nicht nach Branche, Firmengröße oder Jobtitel, sondern nach dem Anliegen: Was will jemand erreichen, was vermeiden? Zwei Geschäftsführer derselben Branche können völlig verschiedene Anliegen haben und brauchen deshalb verschiedene Inhalte. Erst wenn das Anliegen getroffen ist, entsteht das Gefühl: Die verstehen mich.
Customer Journey in 19 Stufen
Wir bilden den Weg eurer Kunden vollständig ab, vom ersten Bedarf bis zum Feedback nach dem Kauf. Nicht in vier groben Phasen, sondern in 19 Stufen aus Kundensicht. Jede Stufe sagt, was die Person gerade fühlt, braucht, hofft und befürchtet. Daraus ergibt sich, wann welcher Inhalt fällig ist. So entsteht ein Plan statt einer Sammlung einzelner Videos.
Aufbau der Inhalte
Jeder Beitrag wird um genau eine Frage eurer Zielperson gebaut. Die Customer Journey sagt, wann etwas dran ist, der Baustein bestimmt das Medium, das Modul liefert die Antwort. Jeder Beitrag gibt sofort etwas mit und macht den nächsten Schritt möglich. Der Maßstab: Der Inhalt muss etwas erreichen, verhindern, vereinfachen, erleichtern oder beschleunigen.

Value-per-Watchtime
Jede Sekunde eines Videos soll Nutzen liefern. Wir behandeln die Zeit eurer Zuschauer als das, was sie ist: begrenzt und wertvoll. Deshalb bauen wir Beiträge so, dass sie informieren, helfen oder Orientierung geben, statt Aufmerksamkeit zu verbrauchen. Das entscheidet darüber, ob jemand bis zum Ende schaut und wiederkommt.
Drei Tore statt Verkaufsdruck
Vom ersten Kontakt bis zur Entscheidung führen drei Stufen: Aufmerksamkeit, Erlaubnis, Kauf. Jede hat ihre eigene Logik und ihre eigene Art von Inhalt. Der Weg funktioniert nicht über Druck, sondern über steigende Relevanz. Erst Aufmerksamkeit, weil sich jemand wiedererkennt. Dann Vertrauen, weil Struktur sichtbar wird. Dann Kaufbereitschaft, weil der Nutzen schon erlebt wurde.
Woran wir Wirkung messen
Pre-Sales-Service bleibt eine gute Absicht, solange niemand nachrechnet. Wir legen vorher fest, woran ihr erkennt, ob es wirkt: welche Kennzahlen zählen und welche Signale aus Gesprächen dazugehören. So wird aus einer Idee ein System, das ihr steuern könnt, statt zu hoffen, dass es etwas bringt.
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